Zeit, ein Hermès-Produkt.

Hermès erstellt Objekte. Objekte, die von den Händen der Handwerker geformt werden, um sie zu wahren Begleiter für diejenigen zu machen, die sie tragen. Praktisch, funktional und aus kompromisslosem Know-how strahlen sie die Leichtigkeit des Unerwarteten aus. Sie machen den Alltag zum Spielplatz und jeden Augenblick zu einem einzigartigen besonderen Moment.

Für Hermès ist Zeit auch ein Objekt. Seine eigene Spannung wird vom Haus in eine singuläre Eigenschaft übersetzt. Anstatt zu messen, zu ordnen und zu kontrollieren, wagt es Hermès, eine andere Zeit zu erkunden, um Emotionen zu wecken, Zwischenräume zu öffnen und Räume für Spontaneität und Erholung zu schaffen.

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Kollektionen

Slim d’Hermès

Eine anmutige Aufgabe zum Thema „Ästhetische Untertreibung und Zurückhaltung“: Die Slim d’Hermès bringt Reinheit in Bewegung zum Ausdruck. Das neu gefundene Gleichgewicht zwischen der Schlankheit seines Gehäuses und seiner optimal aufeinander abgestimmten Durchmesser sind Kernelement dieser Kollektion. Besonders hervorzuheben ist die ursprüngliche Schriftart der Zahlen, erstellt im Jahre 2015 durch den Typografie-Künstler Philippe Apeloig. Eine resolut minimalistische Zeit, die von dem hauchdünnen Hermès Manufaktur-Uhrwerk H1950 geschmeidig angetrieben wird.

Hermès Arceau

Im Jahr 1978 entwarf Henri d’Origny die Arceau Uhr, welche eine natürliche Diskretion eines Virtuosen ausstrahlt. Hinter seiner klassischen Erscheinung verbirgt sich ein geschickter ästhetischer Ansatz, der jedes Detail umfasst. Das in den Hermès-Werkstätten hergestellte Gehäuse verfügt über bügelförmige, asymmetrische Laschen und kann mit austauschbaren Manufaktur-Hermès-Bändern am Handgelenk befestigt werden. Inspiriert von Eleganz im Galopp setzt die schräge Typografie der arabischen Ziffern den Takt für eine resolute Hermès-Vision der Zeit.

Hermès Cape Cod

Die zeitlose, aber phantasievolle Uhr von Cape Cod bricht frei von konventionellen ästhetischen Codes, entworfen wurde sie von Henri d’Origny im Jahr 1991. Das Quadrat in einer rechteckigen Geometrie seines Gehäuses und der Typografie seiner Ziffern erinnern an das Anchor-Chain-Motiv. In Anlehnung an das Paradoxon eines Gebrauchsgegenstandes, der zum Benchmark-Design aufrückte. Diese Linie inspirierte mit ihrem anspruchsvollen Stil Martin Margiela zur Entwicklung des Doppelumwicklungsbandes von 1998. Die eigene Modernität wird durch austauschbare Hermès-Armbänder noch verstärkt.

Die Geschichte von Hermès Paris

Hermès wurde 1837 von Thierry Hermès in Paris gegründet. Der Hauptsitz des Familienunternehmens blieb seither in Paris. Nach seiner Sattlerlehre in Deutschland zog es Thierry Hermès nach Paris, wo er sein erstes Ladenlokal eröffnete. Damals stellte man noch hochwertiges Pferde-Geschirr, Zaumzeug sowie Sättel für Pferde her, die auch heute noch verkauft werden.
Seit 1928 bietet das Pariser Hermès-Geschäft hauseigene Zeitmesser an, die mit Uhrwerken aus den grössten Schweizer Manufakturen versehen waren. 2006 eröffnete Hermès eine Lederarmbandwerkstatt und stellt seitdem als einziges Uhrenhaus seine eigenen Uhren-Armbänder her.
Im Laufe der Jahre wurde das Angebot durch Koffer, Taschen, Seidentücher sowie Uhren und Schmuck ergänzt. Handgefertigt und nur aus exklusivsten Materialien hergestellt erfreuten sich die Luxusaccessoires grosser Beliebtheit.

www.hermes.com

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