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  • Arnold & Son Tourbillon Skeleton

    Neben ihren geschmeidigen Kurven und ihren grosszügigen Öffnungen brilliert die Ultrathin Tourbillon Skeleton insbesondere durch ihre geringe Höhe. In ihrem neuen Gehäuse, das mit einem Durchmesser von 41,5 mm und einer Höhe von 8,4 mm aufwartet, präsentiert sich das Kaliber mit fliegendem Tourbillon in seiner reinsten Form. Die Kollektion Ultrathin Tourbillon Skeleton kleidet sich in Rotgold bzw. Platin und ist in zwei auf je 28 Exemplare limitierten Serien erhältlich.

    ULTRATHIN TOURBILLON SKELETON

    In the picture you see the Arnold & Son ultrathin tourbillon on a tableMit seiner Höhe von nur 3,3 mm zählt es zu den flachsten skelettierten Tourbillon-Kalibern überhaupt, während das fliegende Ein-Minuten-Tourbillon mit einer Unruh mit variablem Trägheitsmoment ausgestattet ist, die eine stabilere Regulierung garantiert.

    Im Herzen der Ultrathin Tourbillon Skeleton schlägt das Kaliber A&S8320, dessen Feinheit und Architektur im Vordergrund stehen. Zur Minimierung der Höhe wurde bei diesem Kaliber auf eine obere Brücke verzichtet, deshalb wird es der Kategorie der fliegenden Tourbillons zugeordnet.

    Die Gewichtchen der Unruh sorgen für ein variables Trägheitsmoment und damit für eine langfristig präzisere Regulierung der Uhr. Der schlanke dreieckige Tourbillonkäfig wird von einem Doppelpfeil gestützt, der in Wirklichkeit ein Gegengewicht ist. Die Pfeilspitze auf Höhe der Achse des Hemmungsrads dient als Sekundenanzeige, da die Rotationsdauer des Käfigs genau eine Minute beträgt.

    STRAHLENDE STREIFEN

    In the picture you see the Arnold & Son ultrathin tourbillon on a tableSkelettierte Uhrwerke sollen immer eine Botschaft übermitteln, wobei diese geometrisch, generisch oder ganz minimal sein kann. Bei der Ultrathin Tourbillon Skeleton offenbart die Aushöhlung des Kalibers markante Rundungen und zahlreiche Wendepunkte. Diese werden durch eine originelle Finissierung zusätzlich unterstrichen. Ob Rotgold oder Platin: die Brücken der Ultrathin Tourbillon Skeleton wurden nach der Verzierung mit strahlenförmigen Genfer Streifen mit einer PVD-Beschichtung in Roségold (4N) versehen. Der das Kaliber umgebende Höhenring trägt dieselbe Finissierung, sodass die Arnod-&-Son-Signatur bei 6 Uhr deutlich sichtbar ist und sich das dezentral angeordnete Zifferblatt aus weißem Opal in seiner reinsten Form präsentieren kann.

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  • Longines Conquest Heritage

    Die Kollektion Conquest steht für Wagemut und Einfallsreichtum. Sie ist die erste Longines Uhrenlinie, deren Name 1954 beim Eidgenössischen Büro für geistiges Eigentum in Bern (Schweiz) geschützt wurde.

    CONQUEST HERITAGE CENTRAL POWER RESERVE

    Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der bekannten Kollektion CONQUEST präsentiert Longines die neue CONQUEST HERITAGE CENTRAL POWER RESERVE, die von einem legendären Modell aus den späten 1950er Jahren inspiriert ist. Ihre Gangreserveanzeige ist einzigartig in der Welt der Uhrmacherkunst: Sie wird von zwei sich drehenden Scheiben in der Mitte des Zifferblatts veranschaulicht. Dieser aussergewöhnliche Zeitmesser, der in den Farbvarianten Champagner, Anthrazit oder Schwarz erhältlich ist, zeugt von der technischen Kompetenz und zeitlosen Eleganz der Marke.

    Die Conquest, die von Anfang an einen Automatikaufzug besass und wasserdicht war, wurde stets mit der Welt des Sports und der Ausnahmeleistungen in Verbindung gebracht. Im Jahr 1959 wurde die Kollektion um ein Modell ergänzt, das diesen Pioniergeist perfekt verkörpert: Es verfügt über eine einzigartige Gangreserveanzeige mit zwei sich drehenden Scheiben in der Mitte des Zifferblatts. Zum 70-jährigen Jubiläum der Kollektion Conquest (1954-2024) präsentiert Longines die neue Conquest Heritage Central Power Reserve. Als Hommage an den historischen Vorgänger wird die Gangreserve auf zwei sich drehenden Scheiben in der Mitte des Zifferblatts angezeigt. Diese einzigartige Konstruktion, die von Longines entwickelt wurde und ausschliesslich bei der Marke zum Einsatz kommt, positioniert die Anzeige der Gangreserve auf der zentralen Entspannungsscheibe. In Stabform und mit breiter Spitze weist sie die aktuelle Energieversorgung des Uhrwerks auf der äusseren Spannungsscheibe aus, die von ’64’ bis ‘0’ skaliert ist.

    Sie zeigt die verbleibenden Stunden der Gangreserve an – also die restliche Laufzeit der Uhr. Neue Energie erhält das automatische Uhrwerk durch Drehen der Krone oder die Bewegung des Handgelenks, wodurch sich auch die Spannungsscheibe dreht. Auf diese Weise ändert sich die Ästhetik des Zifferblatts ständig – eine so originelle wie poetische Darstellung der verrinnenden Zeit. Diese innovative Vorrichtung knüpft an die lange Geschichte der Longines Zeitmesser mit drehbaren Scheiben an, wie etwa die Stundenwinkeluhren, die seit den späten 1920er Jahren für die Luftfahrt entwickelt wurden.

    Gangreservefunktion

    Die Komplikation der Gangreserve gibt an, wie lange eine mechanische Uhr weiterlaufen kann, ohne dass sie aufgezogen werden muss. Es handelt sich um einen komplexen Mechanismus. Im Inneren des Uhrwerks speichert eine Feder die Energie, die durch den Aufzug erzeugt wird. Diese Energie wird dann kontrolliert abgegeben, um das Uhrwerk anzutreiben. Die Gangreserve gibt also an, wie lange die gespeicherte Energie es der Uhr ermöglicht, die Zeit auch ohne Aufziehen anzuzeigen. Die Gangreserve wird auf dem Zifferblatt der Uhr angezeigt und meist in Stunden angegeben.

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  • Tudor und die US-Navy!

    Tudor Pelagos FXD neu mit schwarzem Zifferblatt

    Mit der Einführung der Pelagos FXD in Schwarz feiert Tudor sein Erbe als langjähriger Ausrüster der US Navy. Dieser Taucheruhr, die erstmals im November 2021 auf den Markt kam und bereits eine Warteliste hat, wurde nicht nur das Farbschema geändert, sondern auch wichtige Details, die sie von ihren blauen Vorgängern unterscheiden.

    Auf der Rückseite der Uhren für die US-Navy ist oft eine spezielle Gravur zu finden, die den Namen “USN” in Kombination mit einer Seriennummer und einem Jahr trägt. Diese Gravur war ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Uhr für den Einsatz bei der US-Navy bestimmt war. Im Gegensatz dazu trugen die Uhren, die für die französische Marine Nationale hergestellt wurden, die Gravur “MN” mit einem ähnlichen Nummernsystem.

    Die Zusammenarbeit zwischen Tudor und der US-Navy war von langer Dauer und festigte die Position von Tudor als erstklassiger Anbieter von Taucheruhren. Die Uhren mussten höchste Ansprüche an Präzision, Robustheit und Wasserbeständigkeit erfüllen. Der Erfolg dieser Zusammenarbeit kann auch daran gemessen werden, dass viele dieser historischen Tudor-Taucheruhren heute bei Sammlern sehr begehrt sind.

    Mit der neuen Pelagos FXD in Schwarz knüpft Tudor an diese Tradition an und präsentiert eine moderne Interpretation der legendären Taucheruhren, die einst für die US-Navy hergestellt wurden. Die Uhr verfügt über eine Wasserdichtigkeit von bis zu 500 Metern und ist mit Funktionen wie einer einseitig drehbaren Lünette und einer Heliumauslassventil ausgestattet.

    Die Pelagos FXD in Schwarz ist eine Hommage an die Vergangenheit von Tudor und ein Statement für die Zukunft. Sie vereint Tradition und Innovation auf einzigartige Weise und ist ein Zeugnis für die hohe Qualität und das Engagement, das Tudor seit Jahrzehnten in die Entwicklung und Herstellung von Taucheruhren steckt.

    Bewährte Zuverlässigkeit im Antrieb: Das Kaliber MT6502

    Die Pelagos FXD verwendet das bewährte Automatik-Kaliber MT6502 von Tudor. Dieses Uhrwerk ist bekannt für seine Zuverlässigkeit und Präzision. Es ist als Schweizer Chronometer zertifiziert, was bedeutet, dass es strengen Tests unterzogen wurde, um die hohen Standards der Schweizer Uhrenindustrie zu erfüllen.

    Das Kaliber MT6502 bietet eine Gangreserve von bis zu 70 Stunden, was bedeutet, dass die Uhr bis zu 70 Stunden lang ohne Aufzug funktionieren kann. Dies ist besonders praktisch, wenn die Uhr für längere Zeit nicht getragen wird.

    Ein interessantes Merkmal der Pelagos FXD ist, dass sie bewusst auf eine Datumsanzeige verzichtet. Dies geschieht aus Respekt vor den historischen Designvorlagen und aus Gründen der minimalistischen Gestaltung. Viele Puristen schätzen Uhren ohne Datum, da sie das Zifferblatt übersichtlicher und symmetrischer machen.

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  • Rund ums Stoppen

    Stoppuhren sind für Ihre Fähigkeit, die Zeit bis auf den Sekundenbruchteil zu messen, beliebte Zeitmesser.

    Geschichte: Dass seine Erfindung solche Wellen schlagen würde, hat sich Nicolas Rieussec wohl kaum träumen lassen, als er vor 202 Jahren in Paris den Zeitschreiber zum Patent anmeldete. In Form von Strichen und Punkte markierte seine beeindruckende Apparatur Zeitintervalle auf einem rotierenden «Zifferblatt». Mit dem schreibenden Chronographen, also einem Tintenschreiber stoppte er am 1. September 1821 auf dem Marsfeld die Zeiten von vier Pferderennen.

    Was heute kurios anmutet, war damals ein Quantensprung in der Feinuhrmacherei. Sein Mechanismus legte den Grundstein für viele folgende technische Innovationen, mit deren Hilfe es möglich ist, Zeitmessungen am Handgelenk durchzuführen.

    Das zeitgenössische Erbe
    Grosse Uhrmacher und Uhrenmarken, wie Breitling, Zenith, Seiko und Heuer, stellten sich der Herausforderung, lieferten sich sogar ein Rennen, den diffizilen Mechanismus zu vervollkommnen und um zusätzliche Funktionen zu erweitern. Infolge einer Entwicklung bei Breitling erhielten die Stoppuhren das charakteristische Aussehen, das noch heute die meisten von ihnen aufweisen: eine Armbanduhr mit zwei separaten Drückern. Dabei dient der eine Drücker jeweils zum Starten beziehungsweise zum Stoppen, während der andere verwendet wird, um den Stoppzeiger wieder auf Null zu stellen.

    Auch wenn Zeitspannen heutzutage mithilfe moderner Technologien automatisch bis auf den Bruchteil der Sekunden gemessen werden, so bereitet doch kaum eine andere Funktion der mechanischen Armbanduhr eine solche Freude, wie das Starten, Stoppen, Zurückstellen und erneutes Starten eines Chronographen. Keine andere Komplikation bietet einen vergleichbaren Live-Effekt und symbolisiert das flüchtige Wesen der Zeit auf so unmittelbare Weise. Ausserdem ist der anspruchsvolle Mechanismus ähnlich wie in deinem Motor. Im perfekt aufeinander abgestimmten Zusammenspiel einer Vielzahl von winzigen Teilen wie Hebel, Wippen Feder und Rädern wird dieser zum Leben erweckt.

    Flyback und Rattrapante: die besonderen Chronographen

    Flyback- und Rattrapante-Chronographen bieten gegenüber herkömmlichen Stoppuhren entscheidende Vorteile. Der Flyback-Mechanismus stammt ursprünglich aus der militärischen Luftfahrt. Er verkürzt den Stoppvorgang insofern, dass Sie die laufende Messung nicht erst stoppen müssen. Das heißt, Sie können die Zeiger augenblicklich mit dem zweiten Drücker auf null zurückstellen. Sobald Sie diesen wieder loslassen, beginnt eine erneute Messung. Aus drei Drückerbetätigungen werden also zwei bzw. aus vier werden zwei, wenn man den erneuten Start mitzählt.

     

    Skalen
    Ausserdem haben viele Chronographen eine zusätzliche Skala zum Berechnen von beispielsweise Geschwindigkeiten. Die Tachymeterskala ist hierfür am besten geeignet und bei zahlreichen Modellen anzutreffen. Telemeter- und Pulsometerskalen sind hingegen deutlich seltener. Ärzte haben letztere früher oft genutzt, um die Pulsfrequenz ihrer Patienten zu ermitteln. Mithilfe einer Telemeterskala können Sie Entfernungen berechnen. Zum Beispiel wie weit ein nahendes Gewitter noch von Ihnen entfernt ist.

    Entdecken Sie die Chronographen in der Embassy Boutique in Luzern.

     

  • Breguet Type 20

    Die GESCHICHTE GEHT WEITER
    Die Type XX-Kollektion, die seit beinahe 70 Jahren Kultstatus geniesst, hat die Geschichte der Luftfahrt begleitet. Sei es als Präzisionsinstrument am Handgelenk von Piloten oder an jenen der Liebhaber, die ihre legendären Eigenschaften schätzen. Die Manufaktur Breguet ist stolz darauf, eine neu konzipierte Linie zu präsentieren, die gleichzeitig innovativ und zeitgemäss ist, aber auch mit vielen Details an ihre Geschichte anknüpft.

    NEUE GENERATION
    Vier Jahre Vorbereitungszeit waren für die vierte Generation dieses ikonischen Chronographen nötig, der dieses Mal in zwei Versionen erscheinen wird. Die eine Version ist von militärischen, die andere von den schönsten zivilen Modellen inspiriert, um alle Erwartungen zu erfüllen. Breguet hat sich an den ikonischen Zeitmessern der ersten Generation orientiert und diese Uhren in einem modernen, dynamischen und technologischen Geist konzipiert. Die Saga des Type-XX-Chronographen ist noch lange nicht zu Ende!

    Breguet und die Luftfahrt
    Es versteht sich von selbst, dass die Uhrenmanufaktur Breguet für den neuen Type-XX-Chronographen ihr schier unerschöpfliches Erbe nutzt. Und wenn man die Dinge in ihrem geschichtlichen Kontext betrachtet, zeigt sich, dass Breguet in den frühen 1950er Jahren den Wunsch der französischen Luftwaffe erfüllt hatte, ihre Piloten und Navigatoren mit einem robusten Armbandchronographen mit besonderen Eigenschaften auszurüsten. Die Familie Breguet hatte sehr gute Beziehungen zur Familie Brown, die 1870 die Uhrenmanufaktur von den Nachkommen des Gründers erworben hatte. Deshalb informierte Louis Charles Breguet diese Familie über den Bedarf der Luftfahrtwelt an Bordchronographen und stattete seine Flugzeuge und Piloten mit Zeitmessern der Uhrenfirma seines Namens aus.

    DAS MILITÄRISCHE ERBE: TYPE 20 CHRONOGRAPH 2057
    Dieser Zeitmesser ist von den 1100 Chronographen inspiriert, die zwischen 1955 und 1959 an die französischen Luftstreitkräfte geliefert wurden. Sie trugen den Namen «Type 20» mit arabischen Ziffern. Das schwarze Zifferblatt wurde modernisiert, blieb aber der Identität des Type 20 treu.

    Die TYPE XX CHRONOGRAPH 2067
    Diese zweite Version mit ihrer kühner wirkenden Anmutung steht in der Tradition der schönsten zivilen Type-XX-Versionen der 1950er und 1960er Jahre, insbesondere einer im Jahr 1957 produzierten Uhr mit der individuellen Nummer 2988.

    DAS UHRWERK
    PRÄZISION UND ROBUSTHEIT
    Nach vier Jahren interner Entwicklung in der Manufaktur kann Breguet stolz die neuen automatischen Kaliber 728 für die zivile und 7281 für die militärische Version vorstellen. Diese beiden Uhrwerke vereinen Robustheit mit Innovation und sind durch mehrere Patente geschützt.

    «FLYBACK»-FUNKTION
    Beide Modelle sind mit der Flyback-Funktion ausgestattet. Diese ermöglicht das sofortige Zurücksetzen und Auslösen einer neuen Zählung. Der Drücker bei 2 Uhr startet die Zeitmessung, während der Drücker bei 4 Uhr den Chronographen auf null zurücksetzt und einen sofortigen Neustart durch einfaches Betätigen gewährleistet. Diese Funktion wurde von den offiziellen Stellen der Luftfahrtbehörde gewünscht und ist seit 1954 in allen Chronographen Type XX sowie in verschiedenen Chronographenmodellen für Flugzeugarmaturenbretter zu finden.

    Entdecken Sie alle Kollektionen von Breguet in der Embassy Boutique in Luzern.

     

  • Longines Spirit Flyback

    Die Kollektion Longines Spirit steht in der Tradition jeder Präszisionsinstrumente, die von der Marke entwickelt wurden, um die grössten Entdecker bei ihren Eroberungen der Luft, der Meere und des Landes zu unterstützen. Sie wird nun um einen Chronographen mit Flyback-Funktion ergänzt, der an die Vorreiterrolle von Longines bei der Entwicklung dieser Technologie erinnert.

    Longines fertigte bereits im Jahre 1925 die ersten Modelle mit Flyback-Funktion. Am 12. Juni 1935 wurde ein entsprechendes Patent eingereicht, was eine Weltpremiere war. Die Flyback-Funktion bietet insbesondere Piloten die Möglichkeit, Flugetappen praktisch und schnell nacheinander zu messen und erleichtert so die Navigation. Zudem haben viele berühmte Pioniere auf Longines vertraut, wenn sie das Unmöglich möglich machen wollten. Richard Byrd steht ganz oben auf der Liste derer, divon der Espertise der Marke profitieren konnten. Er überfolg als erster Mensch den Südpol ausgerüstet mit Longines Instrumenten.

    Die Longines Spirit Flyback liess sich von diesem aussergewöhnlichen Vermächtnis inspirieren und ist mit modernster Technologie ausgestattet. Angetrieben wird der Zeitmesser von einem neuen Kaliber, das exklusiv von Longines verwendet wird und dank einer Siliziumspiralfeder unempflindlich gegenüber Magnetfeldern ist. Dieses extrem präzise Uhrwerk mit 68 Stunden Gangreserve wurde von der COSC als Chronometer zertifiziert.  Ein transparenter Gehäuseboden gibt den Blick auf das minutiös gearbeitete Kaliber frei – darunter eine individuell gestaltete Schwungmasse, auf welche die Weltkugel der Longines Spirit Kollektion und der Name Longines Flyback graviert ist. Eine Premiere für diese symbolträchtige Linie.

    Flyback-Funktion

    Die Flyback-Funktion ist eine Zusatzfunktion von Chronographen, die in Sachen Zeit und Tempo von besonders grossem Interesse ist. Durch einfaches Auslösen des Drückers wird der Sekundenzeiter des Chrongraphen sofort auf null zurückgesetzt und gleichzeitig für eine weitere Zeinahme neu gestartet.

    Die neue Zeitmesser zeichnet sich auch durch seine raffinierte Optik und eine besonders aufwendige Verarbeitung aus, bei der sich satinierte, matte, polierte und gravierte Details abwechseln. Die beidseitig drehbare Lünette ist mit einem farbigen Keramikeinsatz mit Leuchtmarkierungen versehe und das Zifferblat ist in Schwarz oder Blau mit Sonnenschlif gehalten. Die bronzefarbenen und mit Super-LumiNova beschichteten Zeiger und Ziffern ermöglichen ein optimales Ablesen bei allen Lichverthätlnissen. Das 42mm grosse Stahlgehäuse ist mit einem austauschbaren Armband aus Edelstahl, braunem Leder oder blauem Textil bestückt. Letzere verfügen über eine Faltschliesse mit Feinstellsystem für perfekten Komfort und Halt. Ein beigefarbenes Armband im Nato-Stil ist ebenfalls erhältlich.

     

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  • 70 Jahre Fifty Fathoms – 2. Akt

    Vom Rangiroa-Atoll in Französisch-Polynesien aus, wo die Tamataroa-Mission stattfindet, hat Blancpain die Feiern zum 70. Geburtstag der Fifty Fathoms fortgesetzt. Hier hat die Marke ein neues Kapitel in der Geschichte der ersten modernen Taucheruhr aufgeschlagen, dies mit der Präsentation eines völlig neuen Modells, das den heutigen Anforderungen des technischen Tauchens gerecht wird. Dieses „Tech Gombessa“ getaufte Instrument ist mit einer Innovation ausgestattet, die von Marc A. Hayek, Präsident und CEO von Blancpain, sowie dem Spezialisten für Unterwasserfotografie Laurent Ballesta, Gründer des Gombessa-Projekts, gemeinsam entwickelt worden ist. Dieser Zeitmesser ermöglicht zum ersten Mal die Messung von Tauchzeiten von bis zu drei Stunden. Seine Einführung erinnert an das zehnjährige Bestehen der Gombessa-Initiative, zu der Blancpain als Gründungspartner seit den Anfängen des Projekts im Jahr 2013 beigetragen hat. Darüber hinaus markiert er die Einführung einer neuen Linie in der Taucheruhrenkollektion von Blancpain.

    Die Tech Gombessa ermöglicht, die Dauer langer technischer Tauchgänge und bis zu drei Stunden dauernder „Ausflüge“ aus einer Druckkammer zu messen. Die von den beiden Tauchern bereits vor fünf Jahren erdachte Uhr ist seither ausgiebig getestet worden. Nach einjähriger Konzeptualisierung begann Blancpain 2019 diesen Zeitmesser zu entwickeln, zunächst die beiden Schlüsselelemente, das Uhrwerk und die einseitig drehbare Lünette. Im Gegensatz zu den Lünetten üblicher Taucheruhren ist die Lünette der Fifty Fathoms Tech Gombessa mit einer 3-Stunden-Skala graduiert. Diese ist mit einem speziellen Zeiger verbunden, der sich einmal in drei Stunden vollständig dreht und dessen Material und Farbe, eine weisse Leuchtstoffbeschichtung mit grüner Emission, auf jene der Markierungen abgestimmt sind. Diese Vorrichtung, die von Marc A. Hayek und Laurent Ballesta gemeinsam entwickelt wurde, ist eine Weltneuheit, welche zum Patent angemeldet wurde. Sie bildet das Herzstück des Automatikwerks 13P8, das auf denselben Kriterien der Zuverlässigkeit und Robustheit basiert, welche die Fifty Fathoms seit 70 Jahren zur ultimativen Taucheruhr machen. Nachdem die Kombination von Lünette und Uhrwerk feststand, ging es an das Einschalen dieser neuen Taucheruhr.

    Das Pflichtenheft war klar, die Umsetzung jedoch schwierig: Die Fifty Fathoms Tech Gombessa sollte einer Fifty Fathoms gleichen, aber auch ihre technischen Eigenschaften demonstrieren. Die Designer von Blancpain wählten deshalb anstelle des traditionellen Saphirglases einen gewölbten Lünetteneinsatz aus schwarzer Keramik, der zum Zifferblatt hin abgeschrägt ist. Die Ablesbarkeit des Zifferblatts wird durch ein sphärisches Glas optimiert, das allfällige visuelle Verzerrungen eliminiert. Um auch im Dunkeln optimale Ablesbarkeit zu gewährleisten, ist die Oberfläche des Zifferblatts mit einem völlig neuen absoluten Schwarz beschichtet, dessen Struktur annähernd 97 % des Lichts einfängt. Die Indexe bestehen aus gewölbten und lumineszierenden Blockappliken, diesmal in Orange mit blauer Emission. Diese Codes finden sich auch auf dem Stunden- und dem Minutenzeiger wieder, damit man die Zeitanzeige von der Tauchzeit unterscheiden kann. Für das Material des Gehäuses wurde Titan Grade 23 gewählt. Dieses reinste existierende Titan, auch Grade 5 ELI (extra low interstitials, mit „sehr geringen Einschlüssen“) genannt, nutzt Blancpain erst seit kurzem für seine Kollektionen. Es zeichnet sich durch außergewöhnliche Festigkeit sowie antiallergische Eigenschaften aus und ist gleichzeitig bemerkenswert leicht. Das geringe Gewicht sorgt für hohen Tragekomfort, so dass die Uhr trotz des grossen Durchmessers von 47 mm am Handgelenk kaum spürbar ist. Dazu trägt auch bei, dass die Uhr erstmals bei einem Blancpain-Zeitmesser über zentrale, an der Innenseite des Mittelteils befestigte Hörner mit integriertem Armband verfügt. Das Gehäuse ist bis 30 bar (ca. 300 Meter) wasserdicht und mit einem Heliumventil ausgestattet. Wird die Uhr in einer hyperbar gesättigten Druckkammer getragen, gelangt Helium ins Innere der Uhr. Schraubt man das Ventil während der Dekompressionsphase ab, kann das Gas leichter entweichen (dies hat keinen Einfluss auf die Wasserdichtigkeit des Zeitmessers). Die Kerben des Heliumventils entsprechen jenen der Krone für das Aufziehen und Richten der Uhr sowie das Einstellen des Tauchzeitzeigers. Wie bei allen Fifty-Fathoms-Zeitmessern ist die Krone verschraubt und mit einem Kronenschutz kombiniert, dessen Ästhetik neu definiert wurde. Um die visuelle Kohärenz mit den Bandanstössen sicherzustellen, ist er ebenfalls aufgesetzt und trapezförmig.

    Auch auf der Rückseite der Uhr wurde nichts dem Zufall überlassen. Der untere Teil des Gehäusemittelteils ist abgeschrägt und nicht wie bei den anderen Fifty-Fathoms-Modellen gerundet. Die Vertiefungen für das Verschrauben des Gehäusebodens wurden ebenfalls überarbeitet, um Gewähr für die Robustheit des Gehäuses zu leisten. Die anthrazitfarbene Schwungmasse mit dem Logo der Gombessa-Expeditionen hat eine innovative Form mit drei grossen Öffnungen, die den Einblick in das Uhrwerk erleichtern. Das Armband aus schwarzem Kautschuk ist mit den Hörnern der Bodenseite verschraubt. Seine Titaneinlage garantiert langfristig eine optimale Geometrie. Eine Verlängerung ermöglicht das Tragen der Uhr über einem Tech-Tauchanzug. Die Schließe ist mit einem sehr breiten und ergonomischen Dorn ausgestattet und so konzipiert, dass sie die Befestigung der Uhr am Handgelenk verstärkt und das Fixieren der Verlängerung erleichtert.

     

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  • Eleganz und exzellente Mechanik

    TUDOR würdigt seine Ursprünge und Traditionen in der Uhrmacherkunst mit der Modelllinie 1926, einer Reihe zeitloser, klassischer und eleganter mechanischer Armbanduhren. Erhältlich in vier Grössen und mit einer großen Auswahl an Zifferblättern steht die Linie für die Philosophie von TUDOR: Bezahlbarkeit, Raffinesse und Qualität.

    Mit ihrer neuen 1926 Linie bestätigt die Marke TUDOR ihre Verpflichtung gegenüber den traditionellen Werten feinster Schweizer Uhrmacherkunst – einer Welt, in der exzellente Mechanik und beständige Eleganz Hand in Hand gehen. Die 1926 Linie ist nach dem Jahr benannt, in dem „The Tudor“ erstmals im Namen von Hans Wilsdorf, dem Gründer von Rolex, als Marke eingetragen wurde. Sie fängt die Philosophie von TUDOR ein und verfolgt den Weg, den sie bereits seit ihrer Einführung geht – mit technisch und ästhetisch hochwertigen Armbanduhren von grenzenloser Raffinesse.

    Geprägtes Zifferblatt – ein Vermächtnis

    Die Zifferblätter des Modells 1926 sind ein herausragendes Beispiel für die Sorgfalt und Detailgenauigkeit von TUDOR. Im klassischen Stil gewölbt und in der Mitte verziert, beruft sich ihr filigranes geprägtes Design auf die Ursprünge von TUDOR und steht im
    subtilen Kontrast zu der glatten Minutenskala. Die Zifferblätter sind in den Farben Silber, Opal oder Schwarz erhältlich, die geraden Zahlen sind in arabischer Ausführung und wechseln sich mit facettierten pfeilförmigen Stundenindizes auf den ungeraden
    Zahlen ab. Ebenfalls erhältlich sind Versionen, bei denen die ungeraden Stundenindizes mit Diamanten besetzt sind. Der Detailreichtum der Zifferblätter der 1926 Linie sorgt für ein markantes, raffiniertes Lichtspiel, das die schwertförmigen, farblich abgestimmten Zeiger perfekt ergänzt.

    Metallarmband

    Das Metallarmband nimmt bei TUDOR seit jeher einen Ehrenplatz ein.Es ist kein blosses Accessoire, sondern fester Bestandteil des ästhetischen und praktischen Erbes der Marke. Die 1926 Linie ist mit einem speziell entwickelten Armband ausgestattet, das unter den Gesichtspunkten Komfort, Raffinesse und Qualität konzipiert wurde. Bestehend aus sieben Elementen unterschiedlicher Grösse schmiegt es sich anmutig um das Handgelenk. Die äußeren Elemente sind satiniert, die Elemente in der Mitte hingegen poliert – ein Kontrast der Oberflächen, der die Armbanduhr noch eleganter aussehen lässt. Mit der langjährigen Erfahrung von TUDOR minutiös zusammengesetzt, ist das Armband sowohl flexibel als auch robust.

    Für Damen und Herren

    Getreu den Traditionen der Schweizer Uhrmacherkunst und ihrer eigenen, der Mechanik verschriebenen Philosophie ist die 1926 Linie mit mechanischen Uhrwerken mit Selbstaufzug ausgestattet, die sich als robust und zuverlässig erwiesen haben. Die traditionelle Kennzeichnung „ROTOR SELF-WINDING“ auf dem Zifferblatt ist ein direkter Verweis auf den automatischen Selbstaufzugsmechanismus. Fein verziert und mit einer Gangreserve von 38 Stunden verfügen sie über Stunden-, Minuten und Sekundenfunktionen sowie über eine Datumsanzeige in einem Fenster auf der 3-Uhr-Position.

    Die 1926 Linie ist in Edelstahl oder in Gold und Edelstahl sowie in vier Grössen – 28 mm, 36 mm, 39 mm und 41 mm – erhältlich. Sie wurde sowohl für Damen als auch für Herren konzipiert und passt somit an breite und an schmale Handgelenke – ideal für diejenigen, die das Schöne lieben. Das Gehäuse in Edelstahl ist vollkommen poliert und bis zu einer Tiefe von 100 Metern wasserdicht. Alle vier Gehäusegrößen bestechen durch feine Akzente in Roségold N4 an der Lünette, der Aufzugskrone und den Verzierungen auf dem Zifferblatt.

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  • Abenteuergeist und Ästethik

    TUDOR präsentiert ein neues technisches Modell mit einer völlig neuen Ästhetik. Die Armbanduhr mit dem Namen Black Bay Pro hat einen Durchmesser von 39 mm, eine feststehende Lünette in Edelstahl und ein Manufakturwerk mit eingebauter GMT-Funktion.

    Im Laufe der Geschichte wurden die Armbanduhren von TUDOR immer wieder zur Uhr der Wahl der wagemutigsten Abenteurer. So war es zum Beispiel der Fall bei den 30 Teilnehmern der zweijährigen britischen Nordgrönlandexpedition, die vor genau 70 Jahren Untersuchungen im arktischen Eis durchführte. Der Gründer der Marke, Hans Wilsdorf, stattete die Expeditionsmitglieder mit TUDOR Modellen aus. Er hatte kurz zuvor die erste wasserdichte TUDOR Armbanduhr mit Selbstaufzug, die Oyster Prince, entwickelt und konnte sich zum Testen der Uhr keine bessere Umgebung denken als das extreme Klima der Arktis. Die Black Bay Pro erinnert an diese Instrumente, die von den Pionieren der Forschung getragen wurden. Sie ist eine Funktionsuhr, die für den professionellen Gebrauch entwickelt wurde.

    Das Modell, das zur Black Bay Linie gehört, besitzt viele neue und einzigartige ästhetische Details, wie zum Beispiel eine Aufzugskrone, die vollständig überarbeitet wurde, um maximale Griffigkeit zu garantieren. In Anlehnung an die Rundungen an den Aufzugskronen der historischen technischen Uhren der Marke ist diese neue Komponente bündig am Gehäusemittelteil angebracht, sodass der Kronentubus unsichtbar ist. Ein weiteres neues Merkmal sind die applizierten Stundenindizes auf dem Zifferblatt, die aus leuchtender Monoblock-Keramik bestehen. So wird die technische Ästhetik der Bay Pro betont und die leuchtende Oberfläche der Stundenzeiger deutlich vergrößert. Eine neue Schließe mit einem TUDOR „T fit“ System zum schnellen Verstellen der Länge vervollständigt die Liste der Innovationen bei diesem Modell. Das praktische und ohne zusätzliche Hilfsmittel zu bedienende „T-fit“-System bietet fünf Positionen und ermöglicht den Trägern der Uhr eine direkte Einstellung des Armbands über eine Länge von 8 mm.

    Zweite Zeitzonen

    Beim Modell Black Bay Pro wird die Referenzzeit durch einen eckigen gelben „Snowflake“-Zeiger angezeigt – ein ästhetisches Markenzeichen von TUDOR – der innerhalb von 24 Stunden einmal das gesamte Zifferblatt umrundet. Die Lokalzeit wird durch einen weiteren kürzeren „Snowflake“-Zeiger angegeben, der durch eine springende Stunde eingestellt und in beide Richtungen bewegt werden kann. Ein Fenster auf der 3 Uhr Position zeigt das Datum an, das mit dem Zeiger für die Lokalzeit verbunden ist. Wenn die Zeit eingestellt wird, springt es automatisch zum Vortag zurück, sobald Mitternacht rückläufig überschritten wurde. Eine ungewöhnliche, raffinierte und besonders praktische Funktion für den Träger der Uhr.

    ZENTRALE PUNKTE

    • Satiniertes, poliertes Gehäuse in Edelstahl, 39 mm Durchmesser, feststehende Lünette in Edelstahl mit 24-Stunden-Graduierung
    • Gewölbtes, gekörntes mattschwarzes Zifferblatt mit applizierten Stundenindizes aus leuchtender Monoblock-Keramik
    • „Snowflake“-Zeiger, eines der Markenzeichen der 1969 eingeführten TUDOR Taucheruhren, mit der hochwertigen phosphoreszierenden Swiss Super-LumiNova®‑Beschichtung
    • Manufakturwerk Kaliber MT5652, COSC-zertifiziert, mit Siliziumfeder, Gangreserve von 70 Stunden
    • Es stehen drei verschiedene Armbänder zur Verfügung: schwarzes Textilband, Hybridarmband aus Kautschuk und Leder oder vernietetes Armband in Edelstahl 316L mit TUDOR „T-fit“-Schließe und Schnellverstellsystem
    Entdecken Sie die ganze Kollektion von Tudor in der Embassy Boutique in Luzern.

     

  • Breguet’s Modernität

    Der emblematische Zeitmesser der Kollektion Classique, die neue Kalenderuhr 7337, ist in einem modernen Stil gestaltet und bewahrt gleichzeitig die prägenden starken Codes von Breguet. Das in Weiss- und Roségold erhältliche Modell erweitert die aktuelle Kollektion.

    Elegant, subtil, rein… Diese neue Interpretation von Breguet ist entschieden zeitgemäss, ohne dabei ihre ästhetischen Ursprünge zu verleugnen. Die Uhr ist mit all den verschiedenen Dekorverfahren der Marke geschmückt. Das exzentrische Zifferblatt ist mit einem feinen Clous-de-Paris-Guillochis verziert, das die Kunsthandwerker der Manufaktur auf der manuellen Guillochiermaschine erzeugt haben.

    Die Mondphasenanzeige bei 12 Uhr wurde besonders realistisch gestaltet. Die Zifferblatt-Grundfläche ist bis zur Lünette mit einem kreisförmigen Gerstenkornmuster dekoriert. Der von Hand gehämmerte goldene Mond ist von Wolken umgeben, die fein sandgestrahlt wurden, um eine matte Textur zu erzeugen. Sein Himmel ist mit blauem Lack und Paillettensternen überzogen, die je nach Ausrichtung des Zeitmessers subtil funkeln.

    Traditionelle Breguetzeiger aus gebläutem Stahl mit durchbrochener Pomme-Spitze zeigen die Stunden, Minuten und Sekunden an. Die großen Fenster für das Datum bei 2 und den Wochentag bei 10 Uhr sorgen für optimale Ablesbarkeit.

    Das Uhrwerk

    Im Weiss- oder Rotgoldgehäuse von 39 mm Durchmesser arbeitet das Kaliber 502. Mit nur 2,4 mm Höhe ist es bis heute eines der flachsten Uhrwerke von Breguet, wurde jedoch so konstruiert, dass es trotzdem eine hohe Leistung erbringt. Sein Federhaus ist offen, damit es möglichst wenig aufträgt und gleichzeitig Gewähr für eine konstante Kraftabgabe an das Räderwerk bietet. Die kleine Schwungmasse ist dezentriert angeordnet und ebenfalls äußerst flach, um den wichtigsten Elementen des Uhrwerks maximalen Raum zu lassen.

    Das rhodinierte Automatikwerk besteht aus 236 Komponenten. Es ist mit einer Siliziumspiralfeder sowie einer Ankerhemmung in umgekehrter Linie mit Hörnern aus Silizium ausgestattet. Die Eigenschaften von Silizium sind vielfältig. Es ist nicht nur korrosions- und verschleißfest, sondern auch unempfindlich gegenüber Magnetfeldern und verbessert die Präzision des Zeitmessers. Das Uhrwerk kann durch den Saphirglasboden des Gehäuses bewundert werden und zeugt von einem Savoir-faire, auf das Breguet besonders viel Wert legt: die Dekoration. Die Weissgold-Schwungmasse ist von Hand mit einem kreisförmigen Gerstenkornmotiv guillochiert, währen die anderen Komponenten angliert und mit Genfer Streifen verziert sind. Dieses neue Modell der Classique Calendrier 7337 bietet eine Gangreserve von 45 Stunden, und seine Unruh schwingt mit einer Frequenz von 3 Hz.

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