Design aus den 1930er-Jahren

Die Portugieser ist eine der ältesten und bekanntesten Uhren von IWC. Keine andere Uhrenkollektion verkörpert so viele technische Höchstleistungen der Haute Horlogerie.

Eine Stilikone

Das ikonografische Design der Portugieser-Familie mit ihrer markanten Grösse, den schlichten arabischen Ziffern, den schmalen Feuille-Zeigern sowie der Eisenbahnminuterie entstand in den 1930er-Jahren. Damals war es ihrer Zeit weit voraus. Heute ist das Originalzifferblat in seiner klaren Struktur und Reduziertheit noch immer stilbildend und kaum zu übertreffen.

 

 

 

Die Eisenbahnminuterie

Die seinerzeit bei Taschenuhren vertreitete Form der Einsenbahnminuterie („Chemin de fer“) erinnert an Eisenbahnschienen und schmückt bis heute das schlichte Zifferblat der Portugieser Uhrenfamilie. Die im Minutenabstand unterteilte Skala lässt keine Missverständnisse zu und fügt sich besonders harmonisch in das Zifferblatt mit arabischen Zahlen und schlanken Feuille-Zeigern ein.

 

 

 

Grosskaliber kommt von Taschenuhren

Die Tradition des voluminösen Tschenurhwerks entstand in den 1930er-Jahren, als zwei protugiesische Kaufleute Armbanduhren mit der Ganggenauigkeit von Marinechronometern im Auftrag gaben. Die „grossen Armbanduhren“ revolutionierten die Uhrenbranche und etablierten das heute in der Uhrenbranche sehr beliebte Grossformat für Armbanduhren.

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