Franck Muller ist es gelungen, Kühnheit und Kreativität zusammen mit aussergewöhnlichem Know-how der Haute Horlogerie zu verbinden.
Inspiriert von der dynamischen Vanguard™ Kollektion entwickelt die Vanguard Yachting™ eine kreative Vision von Zeit mit bewährten nautischen Details. Mit ihren zahlreichen Details aus der Seefahrt, von Deep Blue bis hin zur Windrose, die das Zifferblatt schmücken, inspirierte die Meereswelt jedes feine Detail dieser Uhr.
Die charakteristischen Applik-Ziffern wurden sorgfältig von Hand poliert und gebürstet. Das Zifferblatt und die Krone sorgen für den letzten Schliff dieser Uhr von sportlicher Eleganz und einzigartiger Ästhetik. Das Armband ist auf raffinierte Weise in das Gehäuse integriert, um die allseitige Wölbung der Uhr beizubehalten und bis ins Band hinein zu verlängern. Das Ergebnis ist eine beeindruckende und sportliche Uhr mit einem einzigartigen Design für Meeresliebhaber.
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Die Kombination aus Mondphasen- und Tag-/Nacht-Anzeige ist zweischichtig aufgebaut. Sie besteht aus einer massivgoldenen Himmelsscheibe mit blauem Farbverlauf, die sich in 24 Stunden einmal um die eigene Achse dreht und dabei den Rhythmus von Tag und Nacht abbildet. Vor diesem Hintergrund durchläuft der weißgoldene Mond die synodische Umlaufzeit von 29 Tagen, 12 Stunden, 44 Minuten und 3 Sekunden so präzise, dass die Anzeige erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss.
Wie alle anderen Modelle der „25th Anniversary“-Kollektion weist auch die LANGE 1 MONDPHASE ein besonderes Uhrwerksdetail auf: In die von Hand ausgeführte, blau ausgelegte Gravur des Unruhklobens wurde die Jubiläumszahl 25 eingearbeitet. In Typografie und Form entspricht sie dem Lange-Großdatum, das in allen Abbildungen auf den 25. eingestellt ist. Diese Zahl verweist gleichzeitig auf die strenge Limitierung der Jubiläumsmodelle.
tzern ist kaum möglich. Kristallglas hingegen zerbricht bei kleinen Stössen und Schlägen sofort. Insbesondere Sportler mussten dies leidvoll erleben, so liessen sie im Wettkampf manches Uhrglas auf dem Spielfeld liegen. Lösungen mit Gittern vor dem Uhrglas verschmutzten schnell, die Gitter verbogen sich und genügten ästhetisch nicht den Ansprüchen der Träger.













