Panerai zelebriert das 20-jährige Bestehen der Online-Community paneristi.com mit der Sonderedition Panerai Radiomir Venti – 45 mm. Die Paneristi-Website ist eine Anlaufstelle für Panerai-Liebhaber auf der ganzen Welt und ist unabhängig von der Marke oder der Richemont-Gruppe. Das Jubiläumsmodell mit der Referenz PAM02020 ist jedoch aus der Zusammenarbeit zwischen dem Laboratorio di Idee, dem Technik- und Kreativteam von Panerai, und den Paneristi entstanden. Die Uhr ist limitiert: es werden lediglich 1‘020 Exemplare hergestellt.
Die eingeschworene Gemeinschaft der Paneristi ist weltweit vertreten. Organisiert in Vereinen und Clubs, werden nicht nur die Zeitmesser des Hersteller Panerai diskutiert, sondern gemeinsame Reisen und Erlebnisse geplant. Weltweit gibt es einige Tausend Paneristi. Die Website paneristi.com ist eine Anlaufstelle für Wissen, Neuigkeiten und Meinungen rundum die Manufaktur Panerai.
Die Sonderedition Panerai Radiomir Venti
Das Gehäuse der Panerai Radiomir Venti misst 45 mm im Durchmesser und 14,15 mm in der Höhe. Der AISI 316L Stahl ist mit einer matten Patina überzogen und erinnert so an den typischen Look der Vintage-Modelle. Zwischen den Bandanstössen befindet sich die Gravur „VENTI“, die sich auf das zwanzigjährige Bestehen der Website bezieht. Ebenso trägt der verschraubte sechseckige Gehäuseboden die Inschrift „PANERISTI.COM –TWENTIETH ANNIVERSARY“.
Das braune Zifferblatt mit Sonnenschliff ist nach der Panerai „Sandwich“-Struktur gefertigt und trägt arabische Ziffern und Indizes in beigefarbenem Super-LumiNova, das bei Nacht grün erleuchtet. Die schwertförmigen, goldfarbenen Zeiger erinnern an die frühen Modelle der Marke. Bei 6 Uhr befindet sich zudem erneut eine Hommage an die Fan-Gemeinde der Marke in Form des Logos der Website paneristi.com und des Schriftzugs „2000 – 2020“.
Das Kaliber P.6000 treibt die Panerai Radiomir Venti an. Dieses Uhrwerk wurde von der Manufaktur in Neuchâtel entworfen und hergestellt. Die mechanischen Spezifikationen entsprechen der Modelle aus dem vergangenen Jahrhundert, was sich auch an dem Handaufzug zeigt. Die Gangreserve wird von einem einzigen Federhaus bereitgestellt und beträgt 72 Stunden. Um die Stossfestigkeit zu erhöhen, ist die Unruh an einer Brücke mit doppelten Auflagepunkten befestigt und integriert eine Incabloc-Stosssicherung. Das Kaliber bietet auch einen Sekundenstopp, der das Stoppen der Unruh beim Herausziehen der Krone ermöglicht.
Das Sondermodell ist bis 100 m wasserresistent und wird an einem beigefarbenen Armband aus Kalbsveloursleder mit heissgeprägtem „OP“-Logo präsentiert. Eine trapezförmige Dornschliesse aus Stahl mit Patina-Effekt sorgt für sicheren Halt. Die Panerai Radiomir Venti – 45 mm (Ref. PAM02020) ist auf 1020 Stück limitiert. Der Preis beträgt CHF 6.600. Noch sind einige wenige Exemplare in der Boutique in Zürich verfügbar.




























Die Kombination aus Mondphasen- und Tag-/Nacht-Anzeige ist zweischichtig aufgebaut. Sie besteht aus einer massivgoldenen Himmelsscheibe mit blauem Farbverlauf, die sich in 24 Stunden einmal um die eigene Achse dreht und dabei den Rhythmus von Tag und Nacht abbildet. Vor diesem Hintergrund durchläuft der weißgoldene Mond die synodische Umlaufzeit von 29 Tagen, 12 Stunden, 44 Minuten und 3 Sekunden so präzise, dass die Anzeige erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss.
Wie alle anderen Modelle der „25th Anniversary“-Kollektion weist auch die LANGE 1 MONDPHASE ein besonderes Uhrwerksdetail auf: In die von Hand ausgeführte, blau ausgelegte Gravur des Unruhklobens wurde die Jubiläumszahl 25 eingearbeitet. In Typografie und Form entspricht sie dem Lange-Großdatum, das in allen Abbildungen auf den 25. eingestellt ist. Diese Zahl verweist gleichzeitig auf die strenge Limitierung der Jubiläumsmodelle.
tzern ist kaum möglich. Kristallglas hingegen zerbricht bei kleinen Stössen und Schlägen sofort. Insbesondere Sportler mussten dies leidvoll erleben, so liessen sie im Wettkampf manches Uhrglas auf dem Spielfeld liegen. Lösungen mit Gittern vor dem Uhrglas verschmutzten schnell, die Gitter verbogen sich und genügten ästhetisch nicht den Ansprüchen der Träger.


